Konten: deine Anmeldungen bei anderen Diensten
Einstellungen → Integrationen, Zeile einer Integration aufklappen
Ein Konto ist deine sicher hinterlegte Anmeldung bei einem externen Dienst: dein Asana-Konto, dein Microsoft-365-Postfach oder ein API-Schlüssel für euer CRM. Einmal hinterlegt, kann die KI den Dienst in jedem Chat für dich nutzen, etwa über Integrationen oder Connected Skills.
Wo du deine Konten findest
Abschnitt betitelt „Wo du deine Konten findest“Unter Einstellungen → Integrationen steht jede Integration in einer eigenen Zeile, zusammen mit deinem Stand dazu, zum Beispiel „Verbunden als anna.maier@firma.de”. Klickst du auf eine Zeile, klappt sie auf. Unter „Hinterlegte Konten” siehst du dort deine eigenen Konten dieser Integration und die, die andere mit dir geteilt haben.
Bindest du im Chat eine Schnittstelle an, entsteht dafür eine eigene Integration in dieser Liste, mit deinem Konto darin. Sie gehört dir und lässt sich freigeben wie jede andere. Hat jemand ein Konto mit dir geteilt, steht dessen Integration in deiner Liste, auch wenn sie dir nicht freigegeben ist. Ein eigenes Konto bei einer Integration, die dir nicht mehr freigegeben ist, steht in einer eigenen Zeile.
Zeilen, die etwas von dir brauchen, stehen oben. Solange es solche Zeilen gibt, zeigt der Menüpunkt Integrationen in den Einstellungen eine kleine Zähler-Markierung.
Persönliches Konto und Firmenkonto
Abschnitt betitelt „Persönliches Konto und Firmenkonto“Jedes Konto gehört genau einem Besitzer, einer Person oder dem Unternehmen:
- Persönliches Konto: Es gehört dir. Nur du meldest dich damit neu an, ersetzt den Schlüssel, teilst es oder übergibst es.
- Firmenkonto: Es gehört dem Unternehmen, zum Beispiel der Lexware-Schlüssel der Firma oder ein Team-Postfach. Es bleibt bestehen, wenn die Person das Unternehmen verlässt, die es eingerichtet hat. Administratoren und der Besitzer der Integration legen es an, pflegen es und teilen es. Nutzen kann ein Firmenkonto, mit wem es geteilt ist, wie jedes andere Konto auch; die Freigabe der Integration allein reicht dafür nicht.
Ein Firmenkonto mit Anmeldung beim Anbieter, etwa ein Team-Postfach, hat eine Anmeldung für alle: Wer es nutzt, arbeitet in diesem Postfach, nicht im eigenen. Es kann auch die Grundlage einer Datenquelle sein: Beim Anlegen einer Microsoft-365-Datenquelle wählst du es mit dem Zusatz „Firmenkonto“ aus, auch wenn du ein eigenes Microsoft-Konto hast.
So kommt ein Konto dazu
Abschnitt betitelt „So kommt ein Konto dazu“Du musst Konten nicht gesondert anlegen, sie entstehen dort, wo du sie brauchst:
- Direkt in der Zeile: Steht bei einer Integration „Verbinden”, „Anmelden” oder „Schlüssel hinterlegen”, klickst du darauf. Bei Diensten mit Anmeldung (zum Beispiel Microsoft 365, Google oder Asana) öffnet sich ein Anmeldefenster des Anbieters; erlaube dafür Pop-ups. Für einen Schlüssel öffnet sich ein kleiner Dialog. Danach prüft 9brains das Konto automatisch, und die Zeile zeigt den neuen Stand.
- Ein weiteres Konto: In der aufgeklappten Zeile fügst du mit „Konto hinzufügen” beziehungsweise „Weiteres Konto hinzufügen” ein zusätzliches Konto hinzu, zum Beispiel ein zweites Microsoft-365-Postfach.
- Als Firmenkonto: Bist du Administrator oder Besitzer der Integration, fragt 9brains beim Verbinden zuerst „Gehört: Mir / Der Firma”. Mit „Der Firma” wird das neue Konto ein Firmenkonto. Es ist zuerst mit allen Mitgliedern zum Nutzen geteilt, und direkt danach legst du fest, mit wem genau. Ein Konto, das dir schon gehört, machst du mit „Übergeben → An die Firma” zum Firmenkonto, ohne die Anmeldedaten noch einmal einzugeben.
- Im Chat: Braucht die KI für eine Aufgabe Anmeldedaten, zeigt sie ein sicheres Eingabefeld direkt im Chat. Was du dort eingibst, wird verschlüsselt gespeichert und erscheint nie im Chat-Verlauf.
- Durch Zuweisung: Ein Administrator kann dir eine Integration zuweisen. Du verbindest dich dann mit deinem eigenen Konto.
Bei einer Anmeldung über den Anbieter landet dein Passwort nie in 9brains. Ein Konto gilt für die Integration, bei der du es angemeldet hast, auch wenn eine zweite Integration denselben Dienst anbindet.
Sicherheitsprinzip: Einmal schreiben, nie wieder lesen
Abschnitt betitelt „Sicherheitsprinzip: Einmal schreiben, nie wieder lesen“Hinterlegte Anmeldedaten können von niemandem wieder angezeigt werden, auch nicht von dir selbst oder von Administratoren. Es gibt nur zwei Aktionen: durch neue Werte ersetzen oder das Konto löschen. Verwendet werden sie ausschließlich automatisch, wenn die KI den jeweiligen Dienst aufruft, und nur für genau diesen Dienst.
Was die Zeile dir sagt
Abschnitt betitelt „Was die Zeile dir sagt“Jede Zeile zeigt deinen Stand bei dieser Integration und höchstens eine Schaltfläche, nämlich die, die gerade weiterhilft:
| Anzeige | Bedeutung | Schaltfläche |
|---|---|---|
| Verbunden als … | Dein eigenes Konto funktioniert | |
| Über Konto von … | Eine Kollegin oder ein Kollege hat das eigene Konto mit dir geteilt; mit dem Zusatz „· wartet auf Bestätigung“ ist es angehalten, bis die Person es bestätigt | Eigenes Konto verbinden, wenn dir die Integration freigegeben ist |
| Über Firmenkonto | Du arbeitest mit dem Firmenkonto dieser Integration; mit dem Zusatz „· wartet auf Bestätigung“ ist es angehalten, bis ein Admin oder der Besitzer der Integration es bestätigt | |
| Kein Konto nötig | Die Integration funktioniert ohne Anmeldung | |
| Zugewiesen · noch kein Konto | Ein Administrator hat dir die Integration zugewiesen | Verbinden |
| Noch kein Konto | Du hast hier noch kein Konto | Verbinden |
| Nicht angemeldet | Die Anmeldung beim Anbieter fehlt | Anmelden |
| Kein Schlüssel hinterlegt | Es ist noch kein Schlüssel eingetragen | Schlüssel hinterlegen |
| Letzte Prüfung fehlgeschlagen | Der Dienst nimmt deine Anmeldedaten nicht mehr an | Neu anmelden oder Schlüssel ersetzen |
| Wartet auf deine Bestätigung | Adresse, Connector oder Anmelde-App der Integration wurden geändert; dein Konto ist angehalten, bis du es bestätigst. Dabei siehst du die neue Adresse, auch bevor du dich neu anmeldest. Zieht die Integration auf einen anderen Server um, wird auch die Anmeldung dessen angehalten, der das geändert hat | Neu anmelden (Anmeldung) oder Bestätigen (Schlüssel) |
| Anmeldung noch nicht eingerichtet | Wer die Integration besitzt oder administriert, muss die Anmeldung beim Anbieter erst einrichten | |
| Ausgeschaltet | Die Integration ist abgeschaltet und steht der KI nicht zur Verfügung | |
| Wird nicht genutzt | Die Integration ist dir nicht freigegeben; dein Konto bleibt, wird aber nirgends genutzt |
Verbunden heißt geprüft
Abschnitt betitelt „Verbunden heißt geprüft“„Verbunden” steht nur da, wenn die letzte Prüfung erfolgreich war, der Zugriff also nachweislich funktioniert. Alle Konten werden zusätzlich täglich automatisch geprüft. Nimmt ein Dienst die Anmeldedaten nicht mehr an (zum Beispiel nach einem Schlüsselwechsel beim Anbieter), springt die Zeile von selbst auf „Letzte Prüfung fehlgeschlagen”.
Ein Konto, das auf deine Bestätigung wartet, nutzt 9brains nirgends, auch nicht für die tägliche Prüfung, bis du bestätigt oder dich neu angemeldet hast. So gehen deine Anmeldedaten nie an eine Adresse, die jemand anderes eingetragen hat.
Aktionen an einem Konto
Abschnitt betitelt „Aktionen an einem Konto“In der aufgeklappten Zeile stehen bei jedem Konto unter „Hinterlegte Konten” diese Aktionen:
- Testen: Prüft, ob der Zugriff auf den Dienst funktioniert. Das Ergebnis erscheint sofort.
- Neu anmelden: Startet die Anmeldung beim Anbieter neu, etwa wenn sie abgelaufen ist oder du ein anderes Konto verwenden möchtest.
- Schlüssel ersetzen: Öffnet das sichere Eingabefeld, um einen neuen Schlüssel zu hinterlegen.
- Teilen: Lässt Kolleginnen, Kollegen oder Agenten mit dem Konto arbeiten, siehe Teilen. Agenten haben dafür einen eigenen Block unter der Liste.
- Übergeben: Gibt dein Konto an eine andere Person im Unternehmen ab, siehe Konto übergeben.
- Als Standard verwenden: Steht nur, wenn du bei dieser Integration mehrere eigene Konten hast. Macht dieses Konto zu deinem Standard-Konto; es ist mit „Standard” markiert.
- Verlauf: Zeigt, wann das Konto angelegt, verwendet, geprüft oder geändert wurde. Die Anmeldedaten selbst tauchen dort nie auf.
- Löschen: Entfernt das Konto samt Anmeldedaten endgültig. Was damit gearbeitet hat, funktioniert erst wieder, wenn ein neues Konto hinterlegt ist.
Konten, die andere mit dir geteilt haben, kannst du nutzen und testen, aber nicht verändern. Am Konto steht, in welcher Rolle es mit dir geteilt ist, etwa „Mit dir geteilt: Nutzen“. Ein Firmenkonto pflegen nur Administratoren und der Besitzer der Integration.
Mehrere Konten bei einem Anbieter
Abschnitt betitelt „Mehrere Konten bei einem Anbieter“Bei Diensten mit Anmeldung über den Anbieter (zum Beispiel Microsoft 365) gibt es nichts einzutippen, und die Anmeldung wird automatisch erneuert. Jedes Konto zeigt, mit welcher Adresse es angemeldet ist. Du kannst mehrere Konten desselben Anbieters hinterlegen, etwa dein persönliches Postfach und ein Team-Postfach. Beim Anmelden fragt der Anbieter jedes Mal, welches Konto gemeint ist, auch wenn du im selben Browser schon angemeldet bist. Für ein zweites Postfach wählst du dort „Anderes Konto verwenden”.
Ein Konto gilt nur in dem Arbeitsbereich, in dem du es angemeldet hast. Arbeitest du in mehreren Arbeitsbereichen, meldest du dich in jedem eigens an. Hast du bei einer Integration mehrere Konten, wird nie geraten, welches gemeint ist: 9brains nimmt dein Standard-Konto.
Manche Konten decken einen ganzen Anbieter ab, andere genau einen Dienst davon. Hast du zum Beispiel sowohl Google Workspace als auch Google Ads verbunden, greift für Google Ads das Konto, das genau dafür gedacht ist. So landet jede Anfrage bei dem Konto, das für sie vorgesehen ist.
Eigene App beim Anbieter: Für Dienste ohne vorbereitete Anmeldung (zum Beispiel Banken oder firmeneigene Apps) braucht es einmal Client-ID und optional Client-Secret einer eigenen App. Die angezeigte Redirect-URI musst du in dieser App beim Anbieter eintragen, sonst schlägt die Anmeldung fehl. Auch das Client-Secret ist nach dem Speichern nicht mehr einsehbar.
Welches Konto die KI nimmt
Abschnitt betitelt „Welches Konto die KI nimmt“Kommen bei einer Integration mehrere Konten infrage, nimmt 9brains zuerst dein eigenes, dann ein mit dir geteiltes und zuletzt das Firmenkonto.
Hast du bei einer Integration mehrere eigene Konten, nimmt die KI dein Standard-Konto. Dein erstes Konto dort ist automatisch Standard. Ein anderes machst du mit „Als Standard verwenden” dazu. Lässt sich dein Standard-Konto gerade nicht nutzen, springt kein anderes Konto ein; du reparierst es oder nennst ausdrücklich ein anderes. Löschst oder übergibst du dein Standard-Konto, rückt dein ältestes verbleibendes Konto dieser Integration nach.
Ein Team-Postfach, das als Firmenkonto an derselben Integration hängt wie dein eigenes Postfach, nutzt du deshalb nur, solange du dort kein eigenes Konto hast. Soll es neben deinem eigenen laufen, legt ein Administrator dafür eine eigene Integration an.
Teilen: Zugriff für Kolleginnen, Kollegen und Agenten
Abschnitt betitelt „Teilen: Zugriff für Kolleginnen, Kollegen und Agenten“Standardmäßig ist ein Konto persönlich: Niemand außer dir kann es nutzen. Mit „Teilen” änderst du das bewusst:
- Personen und Gruppen: Sie arbeiten dann mit deinem Konto mit, ein gemeinsamer Team-Zugang. Bei ihnen steht in der Zeile „Über Konto von” mit deinem Namen. Neu anmelden kann nur, wem das Konto gehört. Eine Freigabe der Integration brauchen sie dafür nicht: Solange du dein Konto mit ihnen teilst, steht die Integration in ihrer Übersicht und funktioniert mit deinem Konto. Ein eigenes Konto verbinden können sie dort erst, wenn ihnen die Integration freigegeben ist. Mit dem Eintrag „Alle Mitglieder“ teilst du dein Konto mit dem ganzen Workspace.
- Agenten: Damit ein Agent dein Konto verwenden darf, gibst du es ihm im Block „Agenten, die dieses Konto nutzen” unter der Liste. Ab dann arbeitet er damit wie ein Kollege mit eigenem Schlüsselbund, im Chat genauso wie bei Läufen per Zeitplan oder Webhook, und zwar für jeden, der den Agenten benutzen darf.
Das Auswahlfeld „Gruppe oder Person hinzufügen” zeigt beim Aufklappen sofort die vorhandenen Gruppen und Personen, nach Art gruppiert. Tippen musst du nur, wenn du die Liste eingrenzen willst; wer bereits Zugriff hat, ist ausgegraut und mit „Bereits vergeben” markiert.
Agenten am Konto
Abschnitt betitelt „Agenten am Konto“Die Agenten, die mit dem Konto arbeiten, stehen eingeklappt unter „Agenten, die dieses Konto nutzen” mit ihrer Anzahl. Aufgeklappt hat jeder Agent eine Zeile mit seinem Namen und der Person, die ihn hinzugefügt hat. Sind es mehr als acht, findest du einen Agenten über das Suchfeld darüber.
Mit „Agent hinzufügen” am Ende des Blocks wählst du einen der Agenten, die du bearbeiten darfst. Danach erscheint eine Rückfrage, die namentlich nennt, wer diesen Agenten nutzen darf, und darauf hinweist, dass der Agent auch ohne dich arbeitet, also auch nach Zeitplan. Erst mit deiner Zustimmung bekommt der Agent den Zugang, und die Zustimmung wird mit Zeitpunkt und Empfängerkreis festgehalten. Details unter Ein Konto beisteuern.
„Entfernen” nimmt einem Agenten das Konto nach einer Rückfrage weg. Der Agent arbeitet danach ohne dieses Konto weiter, auch bei Läufen per Zeitplan oder Webhook.
Weiter teilen kannst du nur deine eigenen Konten. Ein Konto, das jemand mit dir geteilt hat, gibst du nur dann an Agenten und deine Datenquellen weiter, wenn es mit der Rolle Nutzen und weitergeben mit dir geteilt ist. Das geht bei jedem Agenten, den du bearbeiten darfst, im Tab Werkzeuge & Zugänge.
Ein Firmenkonto teilen
Abschnitt betitelt „Ein Firmenkonto teilen“Ein Firmenkonto teilen Administratoren und der Besitzer der Integration, mit derselben Liste und denselben Rollen. Einen Agenten fügst du dort nicht hinzu: Ein Firmenkonto kommt zu einem Agenten oder einer Datenquelle über eine Person, mit der es als Nutzen und weitergeben geteilt ist. Willst du es selbst einem Agenten geben, trägst du dich dafür in die Liste ein. Welche Agenten es so bekommen haben, siehst du im Block „Agenten, die dieses Konto nutzen” und kannst sie dort entfernen.
Wer die Integration neu freigegeben bekommt, kann dort ein eigenes Konto verbinden. Das Firmenkonto nutzt die Person erst, wenn es mit ihr geteilt ist.
Steht bei einem Agenten „Nicht bestätigt” mit der Schaltfläche „Bestätigen”, stammt der Eintrag noch aus einer früheren Version: Der Agent nutzt das Konto nicht. Über „Bestätigen” holst du die Zustimmung nach, oder du entfernst den Eintrag.
Wichtig: Teilen bedeutet immer, dass andere mit deinem Konto arbeiten. Soll jede Person ein eigenes Konto verwenden, ist die Zuweisung durch einen Administrator der richtige Weg. Soll das Konto dem Unternehmen gehören und auch bleiben, wenn du gehst, ist ein Firmenkonto der richtige Weg.
Hängt eine App an diesem Konto, steht das über der Zugriffsliste, mit dem Namen der App. Der Grund: Eine App, die du im Chat auf eine selbst angebundene Schnittstelle gebaut hast, benutzt genau dieses eine Konto, für jeden, der die App öffnet. Solange du es nicht teilst, läuft die App nur bei dir, und deine Kolleginnen und Kollegen bekommen beim Öffnen den Hinweis, dich zu bitten, das Konto mit ihnen zu teilen.
Apps, die das Konto benutzen dürfen, stehen in der Karte unter den Agenten, eingeklappt unter „Apps, die dieses Konto nutzen” mit ihrer Anzahl. Aufgeklappt hat jede App eine Zeile mit der Zahl der Personen, die zugestimmt haben, etwa „3 Personen, auch du“ oder „nur du“. Ein Klick darauf zeigt die Personen mit dem Tag ihrer Zustimmung, deine eigene zuerst. Zustimmen muss jede Person selbst beim ersten Öffnen der App (Welche Konten eine App benutzt), und die App nutzt das Konto dann nur für sie. Mit „Zurücknehmen” neben einer Person nimmst du ihre Zustimmung zurück; war es das letzte Konto, dem für diese App zugestimmt wurde, fragt die App beim nächsten Öffnen wieder. Bei deinen eigenen Konten und bei Firmenkonten, die du pflegst, siehst du die Zustimmungen aller Personen und kannst jede zurücknehmen. Haben mehrere Personen einer App zugestimmt, nimmst du mit „Für alle zurücknehmen” nach einer Rückfrage alle auf einmal zurück; jede Person muss dann bei der nächsten Nutzung der App neu zustimmen. Bei einem Konto, das jemand mit dir teilt, siehst du nur deine eigenen.
Nutzen oder Nutzen und weitergeben
Abschnitt betitelt „Nutzen oder Nutzen und weitergeben“Jede Person und Gruppe in der Liste bekommt eine Rolle. Wer neu dazukommt, startet mit Nutzen.
- Nutzen: Sie arbeitet selbst mit deinem Konto, im Chat, in Apps, die sie öffnet, und mit einem Agenten, während sie ihn bedient.
- Nutzen und weitergeben: Sie darf dein Konto zusätzlich jedem Agenten geben, den sie bearbeiten darf, und ihren eigenen Datenquellen. Die arbeiten dann damit für alle, die sie nutzen, auch bei automatischen Läufen. Gibt sie es einem Agenten, den auch andere nutzen, sieht sie vorher, wer das ist, genau wie du.
Stellst du die Rolle zurück auf Nutzen oder nimmst die Person heraus, verlieren ihre Agenten und Datenquellen dein Konto sofort.
Einsehen, verändern, weiter teilen, übergeben oder löschen kann dein Konto in keiner Rolle jemand anderes. Richtest du ein Konto für jemand anderen ein, teilst du es deshalb nicht, sondern übergibst es.
Konto übergeben
Abschnitt betitelt „Konto übergeben“Ein eigenes Konto kannst du an eine andere Person aus deinem Unternehmen übergeben, bei jeder Art der Anmeldung. Der typische Fall: Du richtest einer Kollegin ein Konto ein, das sie selbst nicht hinbekommt, testest es und übergibst es ihr. Dass es wirklich ihr Konto ist, etwa ihr Postfach, verantwortest du dabei selbst.
- Klappe unter Einstellungen → Integrationen die Zeile der Integration auf
- Wähle bei dem Konto „Übergeben”
- Wähle die Person aus und bestätige
Danach gehört das Konto der anderen Person, und du hast keinen Zugriff mehr darauf, auch nicht zum Nutzen, es sei denn, es ist mit einer Gruppe geteilt, zu der du gehörst. Wer das Konto geteilt bekommen hat, nutzt es weiter. Agenten der anderen Person arbeiten weiter damit; auf allen anderen Agenten ruht es, bis sie es dort bestätigt. Datenquellen, die nicht ihr gehören, synchronisieren nicht mehr, ihre Inhalte bleiben erhalten. Eine Benachrichtigung bekommt die Person nicht: Das Konto steht einfach in ihrer Übersicht unter Einstellungen → Integrationen. Genutzt wird es bei ihr nur, wenn ihr die Integration freigegeben ist.
Übergeben kannst du nur persönliche Konten. Ein Firmenkonto wird nicht weiter übergeben.
An die Firma übergeben
Abschnitt betitelt „An die Firma übergeben“Bist du Administrator oder Besitzer der Integration, steht beim Übergeben neben der Personensuche „An die Firma”. Damit wird dein Konto ein Firmenkonto, ohne dass jemand die Anmeldedaten noch einmal eingibt. Alle, mit denen es geteilt ist, behalten es in ihrer Rolle, und Agenten und Datenquellen arbeiten weiter damit. Du selbst stehst danach mit Nutzen und weitergeben in der Liste, damit auch deine eigenen Agenten und Datenquellen weiterlaufen. Pflegen und teilen können es ab dann alle Administratoren und der Besitzer der Integration.
Zugewiesene Integrationen
Abschnitt betitelt „Zugewiesene Integrationen“Administratoren können dir eine Integration zuweisen. Zuweisen ist ein Häkchen an der Freigabe der Integration im Tab „Zugriff“: Du bekommst sie freigegeben, und von dir wird erwartet, dass du dein eigenes Konto verbindest. Fremde Anmeldedaten werden dabei nie weitergegeben. Nach der Anmeldung erinnert dich ein Hinweis an offene Zuweisungen, außerdem steht die Zeile unter Einstellungen → Integrationen oben mit „Zugewiesen · noch kein Konto”. Mit „Verbinden” meldest du dich mit deinem eigenen Konto an oder hinterlegst deinen Schlüssel, und zwar direkt bei der zugewiesenen Integration. Liegt der Dienst auf einem System deiner Firma, etwa DocuWare oder ein Shopify-Shop, bringt die Integration Adresse und App mit; du meldest nur noch dein Konto an.
Arbeitest du schon über ein mit dir geteiltes Konto oder das Firmenkonto, gilt die Zuweisung als erledigt. Eine Freigabe ohne Zuweisung erinnert dich nicht.
Für Administratoren: der Bereich Konten
Abschnitt betitelt „Für Administratoren: der Bereich Konten“Administratoren finden unter Einstellungen → Administration → Konten den Überblick über den gesamten Workspace, aufgeteilt in zwei Bereiche.
Inventar
Abschnitt betitelt „Inventar“Alle Konten im Workspace mit Besitzer, Dienst, Status, mit wem sie geteilt sind, und letzter Verwendung. Die Kennzahlen am Seitenanfang funktionieren gleichzeitig als Filter, dazu gibt es Suche sowie Filter nach Status und danach, ob ein Konto persönlich, geteilt oder ein Firmenkonto ist.
Auch Administratoren sehen niemals die hinterlegten Anmeldedaten. Das Konto einer Person ändern, ihre Anmeldedaten ersetzen, es teilen oder übergeben kann nur diese Person selbst; Administratoren können es testen und widerrufen. Widerrufen löscht ein Konto endgültig samt Anmeldedaten. Verlässt jemand das Unternehmen, werden seine persönlichen Konten beim Entfernen der Person gelöscht, außer du übergibst einzelne vorher an jemand anderen. Firmenkonten bleiben.
Firmenkonten
Abschnitt betitelt „Firmenkonten“Firmenkonten legst du nicht hier an, sondern beim Verbinden der jeweiligen Integration mit „Gehört: Der Firma”, etwa für einen Schlüssel, der für alle gilt, oder ein Team-Postfach. Ein bestehendes eigenes Konto machst du mit „Übergeben → An die Firma” zum Firmenkonto. Gepflegt werden Firmenkonten an der Integration: Schlüssel ersetzen, neu anmelden, teilen, löschen. Dasselbe darf der Besitzer der Integration.
Zuweisungen: ein Dienst, eigenes Konto pro Person
Abschnitt betitelt „Zuweisungen: ein Dienst, eigenes Konto pro Person“Mit einer Zuweisung rollst du eine Integration an dein Team aus, ohne Anmeldedaten weiterzugeben. Zuweisen ist das Häkchen „Zuweisen” an einem Eintrag der Freigabe einer Integration im Tab „Zugriff“; im Tab „Zuweisungen” siehst du alle Zuweisungen des Workspace an einem Ort:
- Klicke auf „Neue Zuweisung” und wähle die Integration. Gibt es einen Dienst mehrfach, etwa zwei Shopify-Shops, wählst du die richtige Integration
- Wähle die Gruppen oder Personen, die sie nutzen sollen. Sie bekommen die Integration damit auch freigegeben
- Jede zugewiesene Person wird nach der Anmeldung erinnert und verbindet ihr eigenes Konto mit genau dieser Integration
Den Fortschritt siehst du pro Zuweisung (zum Beispiel „3 / 8 verbunden”). Als verbunden zählt auch, wer über ein geteiltes Konto oder das Firmenkonto arbeitet. Dieselben Zuweisungen und den Stand jeder Person zeigt auch die Freigabe der Integration im Tab „Zugriff“, allerdings nur dem Besitzer und den Administratoren. Eine Zuweisung lässt sich zurückziehen; die Freigabe und bereits hinterlegte Konten bleiben dabei erhalten.